MUMIVERZIEREN - Wilde Hunde
15680
post-template-default,single,single-post,postid-15680,single-format-standard,cookies-not-set,bridge-core-1.0.4,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode_grid_1300,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-18.0.9,qode-theme-bridge,disabled_footer_top,wpb-js-composer js-comp-ver-5.7,vc_responsive

REIF MAL WIEDER

Es ist sackenteuer und unheimlich gut: dry-aged Fleisch. Jetzt kann man es aber auch zu Hause problemlos selbst machen. Wie das funktioniert und ob es auch mit Wild klappt, haben wir für euch rausgefunden.

Simon Obermeier

Dry-Age-Fleisch ist derzeit das, was auf den Teller muss. Es scheint fast: kein Griller, kein Food-Event kommt mehr ohne aus. Kenner bezeichnen es als den „König unter den Steaks“. Von außen betrachtet sieht so ein trockengereiftes Stück zunächst aber nicht unbedingt appetitlich aus: dunkel und trocken wie eine alte Blutwurst, hart wie Tutanchamuns Mumie in ihrem Schrein im Tal der Könige. Schneidet man diese hässliche, wenige Millimeter dicke Schicht aber weg, stößt man auf ein knallrotes, saftiges Aromen-Juwel. Ein Schatz, der nur wenig mit dem gemein hat, was wir als Fleisch kennen – nämlich dem Nassgereiften…

WILDE HUNDE – Das neue Jagdmagazin für den Jäger von morgen.
Mit Freude, Spaß, Glück und Ausgelassenheit bei der Jagd. Die Annehmlichkeiten des Lebens schätzen. Neuer Technik zugewandt. Draußen sein. Spannende Augenblicke erleben. Eigene Grenzen ausloten. Das ist WILDE HUNDE.