Vom Himmel in die Pfanne - Wilde Hunde
17164
post-template-default,single,single-post,postid-17164,single-format-standard,cookies-not-set,bridge-core-2.1.2,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode_grid_1300,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-19.9,qode-theme-bridge,disabled_footer_top,wpb-js-composer js-comp-ver-6.2.0,vc_responsive

TAUBENJAGD

Tauben sagt man nach, sie hätten auf jeder Feder ein Auge. Das macht die Jagd auf sie zu einer komplizierten Angelegenheit. Mit diesen 7 Kniffen bekommst du die Gefiederten vom Himmel und kannst aus ihnen ein super Gericht zaubern.

Agnes M. Langkau

Tipp 1: Wo sind die besten Plätze?
Taubenjagd braucht ein bisschen Vorarbeit. Kundschafte einige Tage vor der Jagd im Revier aus, wann und wo die Geringelten streichen. Mehrmals am Tag pendeln sie zwischen Äsungsplätzen und Ruhebäumen hin und her. Je näher du dich an diesen Flugrouten postierst, desto mehr Tauben werden auf dein Lockbild aufmerksam werden. Suche dir möglichst eine Stelle mit guter Deckung. Hierfür eignen sich besonders Plätze an Feldrändern z. B. unter Eichen. Bedenke, dass die Flugrouten, die im Vorjahr stark genutzt wurden, nicht zwangsläufig auch im Folgejahr frequentiert werden müssen. Denn je nach Jahr und Monat wachsen unterschiedliche Feldfrüchte im Revier. Entsprechend ändern sich auch die Äsungsflächen und damit die Flugrouten der Flattermänner. Das A und O bei der Taubenjagd ist die Tarnung, denn die Gefiederten äugen extrem gut und registrieren aus der Luft jede Bewegung. Es gilt die Regel: Passe deine Kleidung und den Schirm der Umgebung an!…

WILDE HUNDE – Das neue Jagdmagazin für den Jäger von morgen.
Mit Freude, Spaß, Glück und Ausgelassenheit bei der Jagd. Die Annehmlichkeiten des Lebens schätzen. Neuer Technik zugewandt. Draußen sein. Spannende Augenblicke erleben. Eigene Grenzen ausloten. Das ist WILDE HUNDE.