KIRGISISTAN- BERGJAGD - Wilde Hunde
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BERGJAGD MIT FLINTE – KIRGISISTAN

Den meisten ist das Gebirgsland wegen majestätischer Steinböcke und kapitaler Marco-Polo-Widder bekannt. Doch Michael Rubner und sein junger Begleiter „Rambo“ erfuhren, dass es auch ein Paradies für Niederwildjäger ist.

Es erscheint uns wie eine Reise in die Vergangenheit — ja, wie in eine andere Welt. So musste es bei uns in der Zeit meiner Großeltern gewesen sein. Pferde, Esel, Kühe und Schafe bewegen sich frei auf den Straßen und in den Dörfern. Nur vereinzelt sieht man Autos. Wir fahren in ein kleines Tal, an dessen Ende unsere Unterkunft liegt — ein Containergebäude, das provisorisch aufgebaut wurde. Das ursprüngliche Gästehaus ist vor Kurzem abgebrannt. Jetzt wohnen wir bei einer kirgisischen Familie. Alles ist sehr einfach, aber sauber.

Stein- und Rebhühner sowie wilde Fasane leben in den niedriger gelegenen Bergen. Steppen- und Königshühner trifft man ab 3 500 Metern an. Und deshalb reisten mein Vater und ich von Mailand über Moskau nach Bischkek, der Hauptstadt Kirgisistans, und von da aus mit Minibussen ungefähr zwei Stunden weiter nach Osten. Begleitet von unseren Vorstehhunden, meinem English Setter und einem Deutsch-Drahthaar, machten wir uns auf zu einem Abenteuer der besonderen Art.

WILDE HUNDE – Das neue Jagdmagazin für den Jäger von morgen.
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