In der Wildnis zu Hause - Wilde Hunde
17055
post-template-default,single,single-post,postid-17055,single-format-standard,cookies-not-set,bridge-core-2.1.2,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode_grid_1300,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-19.9,qode-theme-bridge,disabled_footer_top,wpb-js-composer js-comp-ver-6.2.0,vc_responsive

ALS JAGDFÜHRER IN BRITISH COLUMBIA

Alex Schlütter macht seinen Traum wahr und geht in die kanadische Wildnis. Dort ist er heute bei einem der renommiertesten Jagd-Outfitter als Jagdführer angestellt. Michael Woisetschläger hat den wilden Hund getroffen.

„Kaum hat das Abenteuer als Jagdführer für Schafsjagden begonnen, ist alles wieder zu Ende“, beginnt der junge Mann mit langen schwarzen Haaren und dunklem Bart seine Geschichte. Sein Name ist Alexander Schlütter, 1994 geboren und aus dem Maifeld, zwischen Mayen und Koblenz, stammend. „Das war‘s. Ich hatte die große Chance, für einen der renommiertesten Jagdveranstalter Kanadas einen Jagdgast auf einen Steinschaf-Widder zu führen und stand am Ende der Jagd mit leeren Händen da.“
Im Sommer 2017 führte er einen Jagdgast aus den USA in die Bergwildnis des nördlichen British Columbias. Das Ziel: Ein reifer Widder. Reif bedeutet, dass der Bovide mindestens acht Jahre alt sein muss, oder seine Schnecken einen Vollcurl haben müssen. Einen solchen Widder zu finden und richtig anzusprechen, ist sehr anspruchsvoll. „Unter Profis gilt das Führen von Gästen auf dieses seltene Bergwild als Königsdisziplin“, erklärt Alex. Der Druck auf den jungen Guide war hoch, denn der Outfitter ist bekannt für eine exzellente Erfolgsquote bei den Schafsjagden.

WILDE HUNDE – Das neue Jagdmagazin für den Jäger von morgen.
Mit Freude, Spaß, Glück und Ausgelassenheit bei der Jagd. Die Annehmlichkeiten des Lebens schätzen. Neuer Technik zugewandt. Draußen sein. Spannende Augenblicke erleben. Eigene Grenzen ausloten. Das ist WILDE HUNDE.