Der Highlander vom Niederrhein - Wilde Hunde
17119
post-template-default,single,single-post,postid-17119,single-format-standard,cookies-not-set,bridge-core-2.1.2,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode_grid_1300,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-19.9,qode-theme-bridge,disabled_footer_top,wpb-js-composer js-comp-ver-6.2.0,vc_responsive

MARKUS „BAMBAM“ VORTRIEDE

In einem Dorf an der holländischen Grenze fliegen Tauben, Fasane und Baumstämme über das platte Land. Wir haben einen riesigen Mann mit einem großen Herz für kleines Wild besucht.

Richard Günzel

Wenn Markus „BamBam“ Vortriede durch ein Feldgehölz stapft, bebt die Erde. Würde man den Zwei-Meter-Mann nicht schon von Weitem sehen, könnte man meinen, ein Lebenskeiler bricht durchs Unterholz. Schleichen ist hier nicht, dafür gibt es jede Menge Muskeln und geballtes Testosteron. Auf der morgendlichen Runde geht er die Fallen ab. Am Niederrhein wird die Niederwildhege noch großgeschrieben. Mit sichtlichem Erfolg. Überall spritzen die Hasen weg. Von dem Besatz können andere nur träumen: Hier tummeln sich 80 Mümmelmänner auf 100 ha. Tauben im Überfluss steigen auf, als wir mit „BamBams“ Lada zum nächsten Revierteil fahren. Fasanen huschen über die Felder. Wenn er über Krefelder- und Kastenfallen fachsimpelt, leuchten seine Augen. Der tätowierte Muskelmann ist ein passionierter Niederwildheger und Raubwildjäger, vor allem mit der Falle. „Am meisten hab ich meinen Revolver geführt, dann die Flinte,“ sagt er über seine jagdliche Erfahrung…

WILDE HUNDE – Das neue Jagdmagazin für den Jäger von morgen.
Mit Freude, Spaß, Glück und Ausgelassenheit bei der Jagd. Die Annehmlichkeiten des Lebens schätzen. Neuer Technik zugewandt. Draußen sein. Spannende Augenblicke erleben. Eigene Grenzen ausloten. Das ist WILDE HUNDE.